Sie haben Ihre Hausaufgaben in Sachen Marketing gemacht – und kennen Ihre Zielgruppe? Mit ihren Problemen, Pain Points, wichtigsten Fragen? Blogartikel mit nützlichem Content für die Zielgruppe kann jedes Unternehmen gewinnbringend generieren. Lernen Sie alle Blog-Ideen in Sachen Nützlichkeit kennen. Und füllen Sie Ihren Themen-Plan: mit Content mit Mehrwert.

Nützlichkeit bedeutet: Menschen, die im Internet nach Informationen recherchieren, um Produkte oder Dienstleistungen zu erwerben, erhalten den Content, den Sie benötigen. Auf den Punkt, exakt für Ihre Bedürfnisse, in einer Form, die sie lieben. Ihr Corporate Blog liefert diese Inhalte, als Instrument in Ihrem Marketing-Mix – mit Blog-Artikeln der Kategorie Nützlichkeit, also ein Blog mit Mehrwert.

Einen Überblick über alle 8 Kategorien

erhalten Sie unter Themen für Ihr Corporate Blog: entwickeln Sie Ideen in diesen 8 Kategorien für Ihren Blog-Erfolg

Jede Marke findet Leser, die ihre Blog-Artikel in der Kategorie Nützlichkeit zu schätzen wissen – kostenfreier, inspirierender Content, der hilft, ein Problem zu lösen. So funktioniert digitales Marketing. Bieten Sie Ihren Lesern die inhaltliche Führung, die sie benötigen.

Content in der Kategorie Nützlichkeit taugt für jede Marke.

Bauen Sie Kontakt mit Ihren Zielgruppen auf – mit Blog-Content, nach dem Leser hungern.

Liefere Nützliches, liefere einen Blog Mehrwert – z. B. in Form von Listen-Artikel

Listen-Artikel geben Ihren Lesern ein exakt definiertes Versprechen – und verfügen meist über eine aufmerksamkeitsstarke Headline. Ihr Leser erfährt genau, was er bekommt, wenn er seine wertvolle Lesezeit opfert. List-Posts sind in Social Media mit Abstand die beliebtesten Blog-Artikel.

Listen-Blogartikel finden sich buchstäblich überall – von

  • die 10 besten Tipps zum Abnehmen über
  • 10 Dinge, die Männer an Frauen lieben, aber nicht zu wünschen wagen bis hin zu
  • 3 Dinge, die Sie bei der Wahl der richtigen Business Intelligence Software garantiert falsch machen – und nach dem Lesen nicht mehr machen werden.

Wann immer Sie etwas sinnvoll in einen List-Blog packen können – die Aufmerksamkeit sollte hoch sein.

Listen-Blogartikel – so wird’s gemacht

Erstellen Sie aus Ihrem Bereich von Marketing, Business oder Produktion und Dienstleistung eine Liste mit Werkzeugen, Ressourcen, Büchern, Handlungsanweisungen oder allem anderen, was für Ihren Markt Interesse erzeugt. Und erläutern Sie Ihre einzelnen Listen-Topics.

Listen-Artikel: Beispiele

Solche Blogs beginnen meist mit „10 Dinge, die ….“ – wir haben zwei Beispiele für herausgesucht:

  1. 15 Dinge, die gute Mitarbeiter niemals tun und
  2. 10 Dinge, die ein Software-Projekt zum Scheitern bringen

Liefere Nützliches, liefere Mehrwert – z. B. in Form von Case Studies

Die Details eines Ihrer Projekte, einer Ihrer Veranstaltungen oder Ihrer Prozesse interessieren ganz bestimmte Leser mit bestimmten Fragen. Bieten Sie diesen Lesestoff – als Teil Ihres Marketings. Dabei wirkt das Wort Case Study – oder: Fallstudie – Wunder und verspricht mehr Wert als bloß das Wort Artikel, Blogpost oder Video.

Case Studies – so wird’s gemacht

Fragen Sie in den Abteilungen nach Musterbeispielen für Projekte, Success Stories oder nach Marketing-Interna über eine gut besuchte Messeveranstaltung, Roadshow oder ein Firmen-Event. Bereiten Sie diese Infos attraktiv auf. Und verfassen Sie eine Case Study mit wertvollen Details.

Case Studies: Beispiele

Liefere Nützliches, liefere Mehrwert – z. B. mit How-to-Artikel

Der How-to-Blogartikel ist bereits ein Klassiker. Gefüllt mit Videos, Bildern oder Audio-Material, die diesen Blogartikel anreichern, geben Sie Ihren Lesern eine möglichst einfache Anleitung für ein spezifisches Problem.

Führen Sie Schritt für Schritt auf, wie man eine Sache korrekt ausführt. Zum Beispiel

  • wie Sie einen günstigen Kraftstoffverbrauch erzielen – als Shopbetreiber für Kfz-Zubehörteile, der gern organischen Traffic auf seine Seite erzielen möchte
  • wie Sie typische Fehler im Kundengespräch vermeiden – als Anbieter einer Callcenter-Software
  • wie Sie einen Eskalationsprozess im Unternehmen nutzen können – als Unternehmensberater

How-to-Artikel: Beispiele

Oder auch ein Beitrag wie dieser: „So machen Sie Ihr Haus winterfest– mit einer To-Do-Liste und passenden Erläuterungen.

How-to-Artikel – so wird’s gemacht

Plündern Sie die FAQs Ihrer Service-Abteilung – und erstellen Sie aus den häufigen Fragen längere Blogartikel, die ganz genau erläutern, wie man bei einer Sache vorgeht. Befragen Sie die Handbücher oder das Marketing-Material Ihrer Produkte und entwickeln Sie aus den häufigsten Nutz-Einsätzen Ihrer Anwender einzelne typische Prozesse, die Sie im Detail beschreiben. Das ist Mehrwert pur für Ihre Leser.

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Liefere Nützliches, liefere Mehrwert – z. B. mit Statistiken

Eigene Statistiken sind die besten Statistiken – denn diese Zahlen heben ihr einzigartiges Wissen hervor, das nur in Ihrem Unternehmen existiert. Auch wenn andere Unternehmen ähnliche Zahlen haben, solange sie diese nicht publizieren, besetzen Sie die Lücke.

Statistik-Blog-Artikel: Beispiele

Ihre Content-Texter haben auch zum Thema Blogs mit Statistiken ein paar Beispiele zur Veranschaulichung rausgesucht. So etwa

  1. zum ThemaMangelnde IT-Sicherheit in deutschen Unternehmenoder
  2. aus der PersonalbrancheKennen Sie diese Zahlen zum Recruiting?

Statistiken als Blog-Artikel – so wird’s gemacht

Am besten

  • bereiten Sie Ihre Zahlen grafisch attraktiv auf und bieten Sie gut verständliche Erläuterungen zu den Schlussfolgerungen und Ihren Interpretationen.
  • beziehen Sie Ihre Daten aus unterschiedlichen Bereichen Ihres Unternehmens, nicht nur aus dem Marketing, und führen Sie diese anschaulich zusammen.
  • wählen Sie Statistiken aus, die mit Ihren Verkaufsargumenten gut zusammengehen – Zahlenmaterial sind ein starkes Backup für die Entkräftung von Einwänden im Verkaufsdialog.
  • achten Sie besonders auf die Anschaulichkeit der Präsentation Ihrer Statistiken – schnelles Verständnis zählt, um alle Leser „mitzunehmen“. Denn Mehrwert ist auch eine Frage der Verständlichkeit.

Liefere Nützliches, liefere Mehrwert – z. B. mit Blog-Serien

Serien funktionieren nach dem alten Spannungsprinzip für jedes gute Marketing: Wie geht es weiter? Was gibt es zu diesem einen Thema noch an wichtigen Details zu wissen? Halten Sie Ausschau nach längeren, interessanten, aber komplexen Blog-Themen, die sich in einzelne Teile zerlegen lassen. Und legen Sie so eine kleine Gewohnheitsspur in Richtung Blog-Wiederkehrer.

Themen, die sich für eine Serie eignen, sind zum Beispiel:

  • verschiedene Details in einem Nischenthema – zum Beispiel zum Thema Cybersicherheit, wenn Sie IT-Dienstleister oder IT-Consulter sind
  • wichtige Kenngrößen für Ihr Unkrautmanagement als Landwirt – als Hersteller von Pflanzenschutzmitteln

Serien-Blog-Artikel: Beispiele

Serien-Blogartikel – so wird’s gemacht

Suchen Sie sich einen Randbereich eines Themas mit genügend Relevanz für Ihre Kunden, in dem Ihr Unternehmen Kompetenz besitzt. Machen Sie eine Mindmap mit zusammenhängenden Ideen zur Hauptkategorie. Jede einzelne gute Idee wird Teil Ihrer Serie.

Liefere Nützliches, liefere Mehrwert – z. B. mit einem Blog mit Definitionen

Besonders in Marktnischen, wo der Informationsbedarf noch hoch ist, sind Definitions-Artikel ein gutes Mittel der Wahl, sich als Kenner zu positionieren. Hier bietet sich auch die Kombination von Definitions-Artikel mit der Serie an.

Definieren Sie verschiedene Aspekte Ihrer Marktnische per Blogartikel und befriedigen Sie das Informationsbedürfnis Ihrer Leser. Damit werden Sie erinnerbar – auf der Reise der Informationsbeschaffung. Und setzen einen Anker für Leser in Ihrer Branche.

Erläutern Sie zum Beispiel:

  • die Kenngrößen des digitalen Marketings als Online-Marketing-Agentur oder
  • die wichtigsten Begriffe, die Kunden von Ihnen als Grafik-Dienstleister bei einer Kampagne kennen sollten.

Definition-Blog-Artikel: Beispiele

Definitions-Artikel – so wird’s gemacht

Überlegen Sie – gemeinsam mit Ihren Vertrieblern und Service-Mitarbeitern –, wo der meiste Aufklärungsbedarf für Kunden besteht. Was wird oft übersehen? Was bereitet Verständnisschwierigkeiten? Welche Funktionen Ihres Produkts kennen Kunden noch gar nicht?

Liefere Nützliches, liefere Mehrwert – z. B. mit einem Problem-Lösungs-Szenario

Sie haben die Lösung, der Kunde hat das Problem. Führen Sie ihm vor Augen, wie er seine Pain Points mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung vom Tisch bekommt. Und am Ende eine gute Figur macht. Und damit Ihr Marketing auch. So funktioniert Mehrwert auch vice versa.

Überschneidungen und fließende Übergänge darf es hier geben mit anderen Artikelformaten – wie den FAQs, Checklisten oder einem How-to-Artikel.

Die beiden Kernbestandteile sind also Problem und Lösung – zum Beispiel:

  • Wie ein Kunde mehr Laufkundschaft in sein Ladenlokal in einer weniger gut besuchten Seitenstraße bekommt – durch besseres Geomarketing Ihrer Webagentur oder
  • Wie auch hartnäckige Flecken, bei denen der Anwender bereits die Hoffnung auf Säuberung aufgegebenen hat, mit dem Einsatz eines bestimmten Mittels entfernt werden können – als Hersteller von Fleckenlösern

Problem-Lösungs-Artikel: Beispiele

Ein Beispiel findet sich auf dem Blog eines Immobilienmaklers, der seinen Kunden beim ProblemImmobilie im Alter – verkaufen oder wohnen bleiben helfen möchte. Über eine Checklist mit Fragen trägt er zur Entscheidungshilfe bei.

Problem-Lösungs-Szenarios – so wird’s gemacht

Besorgen Sie sich interne Marketing-Unterlagen über die Pain Points der Kunden, die zur Entwicklung Ihrer Dienstleistungen und Produkte geführt haben. Treffen Sie eine Auswahl und schränken Sie den Fokus auf ein Detail ein.

Liefere Nützliches, liefere Mehrwert – z. B. mit SAQs

Jeder kennt FAQs: Häufig gestellte Fragen. Wer schon gute FAQs hat, die über die Antwort auf die Frage „Wo finde ich meine Rechnungsnummer?“ hinausgehen, kann Kunden dazu bringen, neugierig auf die „echt wichtigen“ Dinge zu werden. Indem Sie das bekannte Format FAQ nutzen, um Infos an Leser zu bringen, die Sie in den Vordergrund rücken wollen.

SAQs sind die Should-Ask-Questions – Fragen, die Ihnen Ihre Leser stellen sollten. In Klammern: Um (geheimes) Insiderwissen zu erhalten. Kennen Sie einen besseren Mehrwert?

Setzen Sie auf die Wirkung von Artikeln mit Fragen, die Leser Ihrem Unternehmen wirklich stellen sollten, um die Aufmerksamkeit auf die Themen zu lenken, die Ihnen im Marketing wichtig sind. So können Sie zum Beispiel Blogartikel veröffentlichen über:

  • Die richtigen Fragen, die Sie Ihrem IT-Dienstleister stellen sollten, bevor Sie ihn engagieren? oder
  • 10 Punkte, woran Sie erkennen, wer für Ihr Blog-Projekt der richtige Text-Dienstleister ist

SAQ-Artikel: Beispiele

SAQ-Artikel – so wird’s gemacht

Besorgen Sie sich aus dem Marketing Unterlagen darüber, aus welchem Grund Kunden Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistung kaufen – oder kaufen sollten. Oder sprechen Sie im Team darüber. Entwickeln Sie dann rückwärts die entsprechenden Fragen: die erarbeiteten Gründe sind dabei bereits die Antworten. Wenn Sie schneller und billiger in Ihren Facility-Services sind, fragen Sie: Worauf Kunden bei der Wahl Ihres Facility-Dienstleisters achten sollten, wenn Geschwindigkeit eine wichtige Kenngröße ist.

Liefere Nützliches, liefere Mehrwert – z. B. mit Checklisten

Lesen, abhaken, fertig – nie mehr Wichtiges vergessen. Mehrwert wie er im Buche steht. Welcher Leser mag sie nicht – die kleinen, nützlichen Helferlein, die Zeit sparen und Fehler vermeiden lassen. Leicht verdaulich, leicht bearbeitbar – so schaut er für Leser aus: der Checklist-Blogartikel.

Planen Sie einen attraktiven Checklist-Artikel aus Ihrem Themenbereich, der in diesem Format einfach besser performt, zum Beispiel als

  • Checkliste „Lange Autofahrten“ – was gehört ins Handgepäck, um Kinder auf der Fahrt in den Urlaub bei Laune zu halten – in einem Autoversicherer-Blog oder
  • Checkliste Notfall-Kit – diese Dinge gehören in jeden Camping-Rucksack – in einem Corporate Blog als Outdoor-Ausrüster

Checklisten-Artikel: Beispiele

Für Beispiele an Checklisten müssen Sie im Internet nicht lange suchen. Zwei Beispiele für diese Art von Blogtexten sind etwa:

  1. Ihre Checkliste für den modernen Arbeitsplatz oder
  2. eine Checkliste für den Umzug

Checklist-Artikel – so wird’s gemacht

Prüfen Sie Ihre Themen und Inhalte darauf, ob sie auf eine Checkliste heruntergebrochen werden können. Und bieten Sie Checklisten für Ihre Leser, die Probleme lösen.

Liefere Nützliches, liefere Mehrwert – z. B. mit einem ultimativen Guide

Die detaillierte Anleitung zu Ihrem spezifischen Nischen-Thema – nutzen Sie die Chance, eine konkrete Zielgruppe mit zuverlässigem Rat aus Ihrer Marketing-Unit zu versorgen: eine Zusammenfassung, in der Sie als Experte glänzen.

Investieren Sie die Zeit in Ihren ultimativen Guide-Blogartikel – es wird sich auszahlen, zum Beispiel in:

  • der ultimativen Guide für Ihre Social Media-Kampagne in 2020 oder
  • der ultimative Guide zur Auswahl des richtigen CRM-Systems für Ihre Website

Ultimative Guide-Artikel – so wird’s gemacht

Recherchieren Sie ein Trend-Thema aus Ihrer Branche und suchen Sie die Schnittmenge aus Trend und Ihrer Expertise. Entwickeln Sie daraus einen überschaubaren Prozess, den einer ihrer Kunden gerne selbst in die Hand nimmt. Und schreiben Sie darüber Ihren ultimativen Guide. Das ist Mehrwert, wie er im Buche steht.

Ultimative Guide-Artikel: Beispiele

Die Mechanik eines „Der ultimative-Guide“-Blogposts lässt sich gut an den folgenden Beispielen ablesen:

  1. Der ultimative Blog-Guide: Blog erstellen in 2020 oder
  2. Der ultimative Passwort-Guide rund um Online-Identität

Content-Ideen für Ihren Themen-Plan im Überblick

… lesen Sie hier: Themen für Ihr Corporate Blog: entwickeln Sie Ideen in diesen 8 Kategorien für Ihren Blog-Erfolg

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