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Drei Textstellen machen bei KI-Entwürfen fast immer Probleme:

Der Einstieg klingt oft höflich und ordentlich, aber bringt keinen echten Aufschlag. Im Mittelteil verlieren die Sätze schnell an Richtung – statt klarer Ansagen gibt’s Wiederholungen oder leere Phrasen. Und beim Schluss fehlt meist der letzte Schub, der die Lesenden wirklich aktiviert.

Das ist kein Drama – aber es fällt im Alltag immer wieder auf und kostet natürlich Reichweite, Sympathien beim Lesen und am Ende eben einfach Wirkung.

Wenn man sonst nicht viel tun will und auf den ersten Blick alles gut aussieht, dann kann man sich minimal diese drei Stellen vornehmen: Einstieg, Mitte und Schluss. Und hier auf die spezifischen KI-Fehler stürzen, die ich weiter unten erläutere.

Auch in unserem Alltag ist das ganz normal – auch wenn man Erfahrung mit KI und Prompts hat, läuft selten alles direkt rund. Manchmal fällt sogar – unter Zeitdruck – erst beim Gegenlesen auf, dass ein Teil noch zu blass ist oder eine Passage gar nicht so recht zum Rest passt. Dann gibt’s entweder noch eine Extrarunde mit der KI oder ein kurzes händisches Nachschärfen. Gerade diese kleinen Eingriffe sorgen am Ende dafür, dass aus einem generischen KI-Text was wird, das fürs Marketing auch taugt – und im Kopf bleibt.

KI-Texte verbessern: konkret, hands-on 

Der Einstieg

Die meisten KI-Texte starten mit einer netten Begrüßung, oft ein bisschen beliebig. Was fehlt: ein echter Aufschlag. Also raus mit den Standardfloskeln. Wer den Leser gleich packen will, setzt den ersten Satz selbst. Gern mal eine Frage, eine steile These oder ein konkretes Bild – irgendwas, das hängenbleibt.

Der Mittelteil

Hier wird’s oft schwammig. Die KI neigt zu Wiederholungen, weicht Themen aus oder bleibt an der Oberfläche. Am besten: einmal alles durchgehen und jede Passage streichen, die nichts wirklich beiträgt. Danach prüfen: Kommt das Wichtigste klar raus? Muss was ergänzt oder konkreter gemacht werden? Ziel: Ein Mittelteil, der Substanz hat und ohne Schnickschnack auf den Punkt bringt, was wirklich zählt.

Der Schluss

Beim Abschluss verliert die KI schnell an Schwung. Übrig bleibt oft ein lauwarmer „Zusammenfassend…“-Satz. Das reicht nicht. Lieber selbst den letzten Absatz schreiben: Entweder mit einem klaren Appell, einer offenen Frage oder einer knackigen Einladung zur Reaktion. Hauptsache, der Text kippt nicht einfach aus, sondern gibt was mit auf den Weg.

„Einstieg, Mitte, Schluss – das sind die Baustellen, an die du beim KI-Texten für unterschiedliche, aber typische Probleme fast immer ranmusst. Kurz prüfen, gezielt nacharbeiten, und schon steht der Text anders da. Mehr braucht’s oft nicht, damit aus „Meh“ am Ende wirklich „Wow“ wird.“

Also: Ein prüfender Blick auf Anfang, Mitte und Schluss lohnt sich fast immer. Und falls ihr beim Feinschliff mal Unterstützung braucht: Wir bei Peppercorns haben ein Auge für genau diese Details. Meldet euch gern!

Wer bis hierhin gelesen hat, hat vielleicht auch gemerkt: Einstieg, Mittelteil, Schluss – eigentlich versagt die KI oft im ganzen Text. Aber es ist eben bei weitem nicht unreparierbar…

Liebt „Landman“, „Loudermilk“ und „Two and a Half Men“ – sowie TikTok, Dead by Daylight, Musik und das Klavierspiel. Hat einen Master in Philosophie – und mehr als 10.000 Seiten under the belt.

Sein Plus: Kaufmanns-Addon sowie Vertriebserfahrung bei der ehemaligen PostCom – Tochter der Deutschen Post AG. Früher TechWriter für IT.

Stefan Müller

Content-Profi & Gründer Peppercorns GbR

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