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Im Marketing gibt es immer wieder diese Momente, da fühlt sich das Fertigstellen eines KI-Textes an wie eine Generalprobe ohne Applaus: Das Grundgerüst steht, die Scheinwerfer sind an, aber irgendwie springt noch kein Funke über. Der Rohentwurf liegt auf dem Tisch – formal alles da, Inhalt stimmt, aber der Text bleibt seltsam leise.

Gerade wenn die Deadline drückt und der nächste Social-Media-Post, die neue Website-Seite oder ein Kunden-Newsletter „nur noch schnell“ finalisiert werden soll, stellt sich die Frage: Was braucht es noch, damit dieser Text nicht einfach in der Masse untergeht – sondern nach Marke klingt, Lesende anspricht und hängenbleibt?

„Hier teilen wir, was sich bei uns im Alltag bewährt hat, um aus KI-Entwürfen Texte zu machen, die tatsächlich Wirkung entfalten – für Menschen, nicht nur fürs System.“

Die Sandwich-Theorie – warum KI-Texte erst mit 20-60-20 richtig gut werden

Hier beschreiben wir, wie sich die Arbeit an KI-Texten sinnvoll aufteilen lässt: Vorbereitung, Nutzung der KI und Nachbearbeitung. Wir zeigen, warum es sich lohnt, jeden Schritt ernst zu nehmen – so, wie wir es selbst handhaben.
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Die drei Stellen, an denen KI-Texte fast immer versagen

Einstieg, Mitte, Schluss – das sind die typischen Schwachpunkte. Im Artikel geht es darum, wie man diese Stellen erkennt, worauf man achten kann und welche einfachen Korrekturen oft schon helfen. Die Tipps stammen direkt aus unserer Erfahrung mit vielen Textprojekten.
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Wie man KI dazu bringt, bessere Rohtexte zu liefern – ohne Prompt-Wahnsinn

Hier erklären wir, wie einfache, gezielte Prompts bessere Ergebnisse liefern – ohne endlose Anweisungsschleifen. Die Hinweise kommen direkt aus unserem Arbeitsalltag mit KI-Texten.
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Vom KI-Text zur Markenstimme – ein realistischer Anpassungsprozess

Wie wird aus generischem KI-Output ein Text mit Wiedererkennung? Wir zeigen, wie wir mit Beispielen, Feedback und klaren Schritten markentypische Texte erarbeiten – auch wenn noch kein großer Styleguide existiert.
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Wie man KI-Texte ver-menschlicht

Viele KI-Texte wirken sachlich, aber nicht nahbar. Wir geben Tipps, wie du aus distanzierten Entwürfen verständlichere, anschaulichere und persönlichere Texte machst – genauso, wie wir es in unseren Projekten handhaben.
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Wie man KI-Texte auf Zielgruppenreaktion testliest

Ob ein KI-Text wirklich verständlich und relevant ist, lässt sich nicht immer auf Anhieb erkennen. Hier zeigen wir, mit welchen Fragen und Lesetests wir im Alltag prüfen, wie ein Text bei der Zielgruppe ankommt – und wo gegebenenfalls nachgebessert werden sollte.
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Wenn du Fragen hast, bei einem Text nicht weiterkommst oder einfach eine Rückmeldung willst: Melde dich gern. Wir bei Peppercorns unterstützen dich mit dem, was sich in der Praxis bewährt hat.

Liebt „Landman“, „Loudermilk“ und „Two and a Half Men“ – sowie TikTok, Dead by Daylight, Musik und das Klavierspiel. Hat einen Master in Philosophie – und mehr als 10.000 Seiten under the belt.

Sein Plus: Kaufmanns-Addon sowie Vertriebserfahrung bei der ehemaligen PostCom – Tochter der Deutschen Post AG. Früher TechWriter für IT.

Stefan Müller

Content-Profi & Gründer Peppercorns GbR

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