Von Beruf: Texter

Ein Text hat ein Kommunikationsziel. Ein Ziel braucht eine Methode. Eine Methode Handwerk.

Sie haben Ihren Kunden viel zu bieten – wenn Sie wissen, wie. Weil niemand lesen muss, was Sie zu sagen haben, geht es in der Werbung deshalb vor allem um eins: Ihrem Kunden keinen Grund zu geben, Ihren Text nicht zu lesen. Übrigens: Länge ist nicht das wichtigste Kriterium dabei. Neugierig auf mehr Details, was mich zum Texter machte? Lesen Sie weiter


1988 bis 1990 Kaufmännische Schule

Nicht so recht geplant – aber trotzdem nützlich: Stenographie, Schreibmaschine und Betriebswirtschaft kann man mitnehmen, wenn man nach dem Abitur eine weitere 2-jährige schulische Ausbildung absolviert. Geplant war das nicht – aber eine gute weitere Orientierung vor dem Studium – denn der Bund beanstandete eines meiner Augen. Und wer nicht schießen kann, fliegt raus. Nicht schlimm, weil ohnehin „Essen auf Rädern“ als ziviler Dienst im privaten Konzept stand. Aber eine Überraschung. Mit Zeit, die gefüllt werden wollte. Sinnvoll. Schreibmaschine und Betriebswirtschaft habe ich nie bereut. Stenographie – na, ja. Welches Fräulein muss heute noch zum Diktat?


1990 bis 1996 Studium der Philosophie, Germanistik und Psychologie

Aus Leidenschaft zum Nachdenken: Sitzen, lesen, denken, schreiben – im Philosophiestudium lernt man auch als kleiner Anfänger, über den großen Ideen der Geistesgeschichte zu brüten. Wenn man recht fleißig ist, hat man am Ende einen prallvollen Sack mit allen möglichen Konzepten über Mensch, Sein und die Dinge dieser Welt.

Ein bisschen rein auf den Menschen zentrierter geht’s da in der Psychologie zu: Wahrnehmung, Persönlichkeitstheorie und Psychoanalyse sind schöne Themen, die erklären, was Menschen so umtreibt. Was man allerdings auch lernen kann, wenn man die Nase in Romane und Erzählungen steckt – wie in der Germanistik. Denken – Mensch- Erzählen: ein ungewöhnlich nützlicher Dreiklang auf der Klaviatur der Verkaufsliteratur. Wenn es vorerst auch „Reden waren für Schulleiter“ – eine Loseblatt-Sammlung für die Schule, auf die sich – neben einigen Artikeln im Tageszeitungs-Bereich – meine Autorenschaft beschränkte.


1996 bis 2000 Deutsche Post AG & Journalismus

Vertrieb & Text: ungewöhnliche Wirkungen Nach einem Intermezzo als Vertriebsmitarbeiter der PostCOM – gewissermaßen mit dabei gewesen beim Vorläufer des ePost-Briefs – und als Freelancer für den Kunst-Teil verschiedener Tages-Zeitungen tätig  kam der Einstieg in die Software-Redaktion: mehr Text, mehr Verantwortung, mehr eigenständiges Konzept.


2000 bis 2003 TechWriter IT & Software-Redakteur

Technik, Praxis und Freelancertum: guter Text ist gefragt – bei Klein und Groß. Mit dem Einstieg ins Engagement, für eine kleine Software-Schmiede – rundum verantwortlich für Dokumentation, Präsentation und Marketing-Unterlagen -, kommt die Freude an der Praxis. Die begonnene Promotion landet unvollendet bei den Akten. Und bald folgt der vollständige Tausch: Elfenbeinturm gegen echte Leserschaft. Als in der Software-Schmiede alle Eisen in Form gebracht sind, geht es weiter in Sachen Selbständigkeit. Es folgen Dokumentationen, Handbücher, Marketing-Materialien für IT-Auftraggeber. Unified Messaging, E-Mail & Co, Kommunikations-Software. Unter anderem zahlreiche Aufträge für die Bank für Sozialwirtschaft oder – im Agenturauftrag – für die Telekom.


Heute: Peppercorns

Weil: am schönsten ist es, wenn man alle Register ziehen darf, die man auf der Pfanne hat. Vom Redaktionellen über Unternehmenskommunikation & Internet bis zur Achtung-Hergehört-Werbung! Macht zufrieden – und manchmal sogar mehr als das. Auf beiden Seiten. Oft muss es schnell gehen – manchmal gibt es viel Text: wenn man Text als sprachliches Handwerk versteht, hilft jahrelange Erfahrung enorm. Darüber hinaus profitieren gerade auch die kleinen Unternehmen von der Expertise, die man bei den Großen erworben hat. Zufriedene Kunden, die Erfolg mit unseren Texten haben, sind uns die liebsten.


Ausdauernd auf der Langstrecke – antrittstark im kurzen Sprint

… denn zahlreiche Textsorten für vielfältige Zwecke brauchen ein zielgerichtetes, formensicheres Text-Handwerk. Ein Wissen um die verschiedenen sprachlichen Stellschrauben für den gewünschten „Sound“. Und natürlich: Leidenschaft & Verkaufspsychologie. Manche Werbung verfehlt einfach Ihr Ziel. Ein gutes Produkt, eine gute Dienstleistung verdient eine Darstellung im besten Licht. Als Business-Texter nutze ich alle Tricks und Kniffe der Sprache, um für Sie zu überzeugen. Einen Text spannend zu machen. Auf eine Kernbotschaft zuzuspitzen. Leicht lesbar in einer klaren Argumenteabfolge aufzubauen. In einer authentischen Sprache, für unterschiedliches Publikum und Ihre passende Zielgruppe. In der kleinen, kunstvollen Form – oder im ausladenden Gestus eines SAM – Stand-alone-Mailings.


Was darf ich für Sie tun?

IT, Software, Versicherung, Wirtschaft, Finanzen und Jura, Personal und Bildung oder Automobil und Pharma – dafür bringe ich einen geschulten Blick mit, wenn es um Ihre branchentypischen Inhalte geht. Aber auch die Welt der guten, schönen und angenehmen Consumer-Dinge finden bei mir eine sichere Hand für Texte, die bewegen. Gerne inklusive Konzept. Oder Storytelling-Elementen.


Hinter der Kulisse

… pflege ich einige weitere Interessen, in denen man fortwährend dazulernen kann: Tischtennis, Klassische Gitarre, Literatur und Film, Keyboardspiel, Mittelstrecken-Laufen – und natürlich Fußball und Schwimmen und Quartett mit meinem Sohn Vincent. Und natürlich Bücher über Schreiben und Texten. Am liebsten die aus den Staaten. Denn die sagen es frei heraus, wenn es in Sachen Schreibtechnik darum geht: „So wird’s gemacht“.

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