Kennen Sie schon diese Vorurteile über Texte für Internetseiten?

Vorurteil #1: Internettexte müssen kurz sein

Doch – Menschen lesen! Die Latte für aufmerksamkeitsstarke Text-Kommunikation liegt allerdings hoch…

Ja! Wenn Ihre Besucher auch nur kurz dableiben sollen. Vorausgesetzt, Ihre Seite wird überhaupt gefunden. Für alle anderen gilt: Ihre Besucher werden mit Sicherheit nicht alles lesen. Aber diejenigen, die am ehesten kaufen oder buchen wollen, sind dringend auf Ihre Infos angewiesen. Und wollen lesen, wie der Hase läuft. Sie müssen ihn schon springen lassen.


 

Vorurteil #2: Webtexte sollten nur so strotzen vor Keywörtern

Ja! Dann finden Leser Sie mit Google viel leichter. Wenn Ihr Text dadurch allerdings unlesbar wird, Pech für Sie. Was der Google-Maschine gefällt, wird dem menschlichen Gehirn leicht ungefällig. Die sogenannte „Keyword-Dichte“ ist – nebenbei bemerkt – mit Vorsicht zu genießen. Deshalb aufgepasst, wenn’s um die Wurst geht: Ihr Kunde liest mit Hirn. Davon darf’s auch gerne etwas mehr sein.


Vorurteil #3: Eine gute Headline ist unnötig, der Name des Menüpunktes reicht aus

Dann weiß der Leser gleich, wo er steht. Stimmt. Vorausgesetzt, allein diese Orientierung ist sein größtes Anliegen. Wenn nicht – dann ist eine markante Chance verschenkt: den Leser nämlich da neugierig zu machen, wo’s am meisten auffällt, in den schönen, großen Buchstaben der Headline. Und Google gleich mit.


Vorurteil #4: Besucher lesen das eh nicht

Jep, stimmt. Keiner liest alles. Kauft ja auch keiner gleich alles. Ihre Website ist ein Buffet, kein Menü. Jeder pickt sich das heraus, wonach ihm der Sinn steht. Das ist sogar der Sinn verlinkter Seiten. Und ihr Vorteil. Schön, wenn Sie den Hunger Ihren potentiellen Kunden nach Infos befriedigen können – oder eben nicht. Wenn Sie in Lesekontakt bleiben, investiert Ihr Leser nämlich in die klingendste Währung, die es überhaupt im Business gibt: Vertrauen. Wenn Sie Vertrauen aufbauen, können Sie mit Ihrem Internet-Auftritt sogar das erreichen, was Sie vermutlich wollen: ein Geschäft abschließen. Ist doch auch offline so.


Vorurteil #5: Es bedarf keines besonderen Aufbaus bei den Texten

Äh, ja. Hauptsache, die Infos stehen drin. Sagen die Kollegen aus der Produktabteilung. Wenn Sie möchten, dass diese Kollegen Ihre Produkte kaufen – gut. Wenn Sie an ganz andere Menschen verkaufen wollen, müssen Sie allerdings in den sauren Apfel beißen und wie alle anderen auch die Vorteile Ihrer Dienstleistung bzw. Ihrer Produkte herausarbeiten. Und in eine überzeugende Argumentation verpacken. Macht Arbeit? Sorry, stimmt – ist aber so.


 

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