… oder: wie Sie das Maximum rausholen für Ihre Texte

Gute Texter sind Profis. Wenn Sie sie Ihre Arbeit machen lassen, werden sie es Ihnen danken. Mit einem qualitativ hochwertigen und – vor allem – kommunikativ wirksamen Text. Aber dafür müssen Sie genau wissen, worauf es ankommt. Denn auch der beste Texter braucht von Ihnen den richtigen Input. Gerade wenn er erfahren ist. Auch in Ihrer Branche. Denn dann wird aus sehr gutem Standard eine herausragender Verkaufstext, der Ihre Umsatzkurve bewegt. Und das soll er doch – oder?


1. Mogeln Sie sich nicht ums Briefing herum:

Ihre Infos zu Zielgruppe, Werbeabsichten, Fallstricken, speziellen Hintergründen und bereits vorliegenden Unterlagen und Materialien bildet die Basis für eine Punktlandung Ihrer Maßnahme. Lassen Sie nicht zu, dass Ihr Texter Dinge für Sie „erfinden“ muss – oder schlimmer: Teilaufgaben Ihrer Marktforschung und Produktstrategie in den Text eingießen muss. Ein erfahrener Texter kann so etwas tun – aber Ihre Maßnahme wird fast zwangsläufig dadurch weniger speziell. Und dadurch weniger wirksam.


2. Machen Sie sich klar, wo „Ihr Geld steckt“:

Texter-Know-how: Erfahrung für Sound und Wirkung in Werbung und Kommunikation

Wofür bezahlen Sie eigentlich Ihre Texter? Sie bezahlen sie für Ihr Know-how und ihre Arbeit, die darin steckt, Ihre Inhalte verkaufspsychologisch so „lecker“ wie möglich in Worte zu packen. Je nach Zielgruppe: so informativ, unterhaltsam, erlebnisversprechend, zuverlässig und gewinnbringend wie möglich. Diejenigen Worte zu wählen, die die Menschen, mit denen Sie kommunizieren, am besten, schnellsten, eindrucksvollsten erreichen, überzeugen, verführen. Sie zahlen für die „Verpackung“ – all das, was dazu führen soll, dass man Ihre Botschaft überhaupt vernimmt, wertschätzt – oder sogar behält. Sie zahlen für die Art und Weise der Darstellung. Den Blickwinkel. Die stilistische Form – die Wahl von Substantiv, Verb und Adjektiv. Die abwechselnde Auswahl von kurzen und langen Sätzen. Das Handwerk, einen Text leicht und flüssig und ohne Widerstand lesen zu können. Und die Hauptaspekte im Vordergrund zu positionieren. Sie zahlen für das Können Ihrer Texter, Vorteile und Nutzen Ihrer Produkte, Dienstleistungen oder mehr effizient darzustellen. Dafür, dass Ihr Texter den Text so aufbereitet, dass die emotionale Vorselektion des Leser-Gehirns Ja sagt, da ist was für mich, das zählt.

Und Sie zahlen Ihren Texter nicht:

  • um sich zu fragen, wer überhaupt Ihre Zielgruppe ist:wer Ihre Produkte kauft oder warum er das tut
  • welche Vorteile Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung hat für den Nutzer:das sollte Ihr Marketing wissen
  • um herauszufinden, wie Ihr Produkt funktioniert:stellen Sie ihm am besten bereitsexistierende Unterlagen zur Verfügung – oft gibt es vorausgegangene Broschüren, White-Papers, Memos oder Ihre Website
  • damit er sich damit abquält, Ihr Produkt in jedem Detail zu verstehen:denn er soll keine Bedienungsanleitung dafür schreiben (Ausnahme: Sie haben ihn gerade dafür engagiert!), sondern die Begehrlichkeit wecken, Ihr Produkt zu besitzen und zu verwenden

Natürlich ist es gut, wenn Ihr Texter eine herausragende Allgemeinbildung, Intelligenz und viel Branchenerfahrung besitzt. Wenn er versteht, wovon Sie sprechen. Wenn er nicht vor komplexen Zusammenhängen in die Knie geht. Aber seine Hauptaufgabe ist sein Talent, sich in den Horizont Ihrer Leser hineinzuversetzen, aufs Papier zu bringen. Sein psychologisches Feingefühl einzusetzen für eine Einwände vorwegnehmende Argumentation. Und sein Sprachhandwerk perfekt zu beherrschen. Menschen anzusprechen und abzuholen – da wo sie stehen.


3. Kritisieren Sie fair und kollegial:

Falten Sie Ihren Texter nicht zusammen – aber gehen Sie zügig und ohne falsche Scheu die Veränderungen an, derer Ihr Text noch bedarf. Ihr Texter will, dass Sie 100 % zufrieden sind. Wie jeder Anbieter, der glückliche Kunden schätzt. Aber er hat manchmal andere Vorstellungen davon, wie der Wurm aussehen soll, den Sie als Angler auf den Haken spießen. Es sind inhaltliche Fehler in Ihrem Text? Lassen Sie es ändern. Die vereinbarte Aussageabsicht wurde nicht getroffen? Ihr Texter sollte nachbessern. Ihr erfahrener Texter wird das auch gerne tun, wenn Sie geschmackliche Änderungen wünschen. Sogenannte Korrekturrunden sind Standard – und Sie dürfen sie gerne ausnutzen, ohne Gefahr zu laufen, Ihren Text-Dienstleister zu verschrecken. Aber wie immer bei Menschen gilt: geben Sie auch Ihrem Gegenüber das gute Gefühl, gemeinsam an einer guten Sache zu arbeiten. Denn Text ist eine Dienstleistung, für die Ihr Texter seine Kreativität und Denkarbeit, sein schreiberisches Handwerkszeug und verkaufspsychologisches Verständnis eingebracht hat. Ihr Text ist ein absolutes Unikat. Ihr Texter mag Ihren Text, wenn Sie ihn bekommen.


4. Erwarten Sie nicht alle Detail-Kenntnisse:

Natürlich kennt ein erfahrener Texter viele Branchen. Oft auch genau Ihre.  Er weiß, wovon Sie sprechen.

Liefern Sie alle Details: für einen kommunikationsstarken Text

Kennt das Hauptvokabular, Buzzwords. Aber vielleicht nicht den aktuellen Trend. Nicht genau Ihr Produkt. Nicht die neuen No-Go’s. Oder Ihre Vertriebskanäle. Wenn Sie Hersteller von Schokoladenformen sind und für Süßwaren-Anbieter ins Ausland liefern, erwarten Sie nicht, dass Ihr Texter sich damit auskennt. Auch wenn er für Masterfoods schon einmal gearbeitet hat. Versorgen Sie ihn mit den notwendigen Infos.


5. Buchen Sie einen Profi, wenn Sie einen Profi brauchen:

… der Erfahrung hat im Kunden-Überzeugen, Argumentieren, in Stil und Tonalität, Leserführung und kreativer Darstellung. Buchen Sie einen Anfänger nur, wenn Sie einen guten Grund dafür haben. Denken Sie nicht: ein Anfänger bringt Ihnen neue, frische, unverbrauchte Ideen. Es ist zwar wahr: ein Anfänger wird sich in Ihr Produkt richtig reinhängen. Aber er kann noch weniger gut voneinander trennen, was funktioniert – und was nicht. Denn die Basis: Menschen überzeugen – diese Kenntnisse sind so alt wie die Menschheit selbst. Es dauert eben, Tricks, Kniffe, Handwerkszeug und Know-how aufzubauen.


6. Halten Sie sich an Termine:

Ihr Texter ist ein Mensch wie Sie – und plant. Wir werden oft zwischendurch gefragt, ob wir Teile von Text-Aufträgen früher liefern können. Manchmal geht das. Besser ist aber: Ihr Texter hat mehrere Möglichkeiten, die Qualität zu sichern. Eben auch: am Ende alles in Gänze noch einmal anzuschauen. Nachzujustieren. Ein Headline-Konzept gegen ein noch besseres auszutauschen. Kleinere Teile zu überarbeiten. Wenn Sie Teile bereits haben, geht das nicht mehr gut. Liefertermine sichern also Qualität.


7. Teilen Sie Erfolg und Begeisterung:

Ihre neue Website bringt mehr Anfragen? Ihr Werbebrief lässt das Telefon klingeln? Ihr Magazin hat positive Leserrückmeldungen? Lassen Sie es Ihre Texter wissen. Die Identifikation mit ihren Produkten, den Texten, ist für Texter einfach höher als bei Schuhverkäufern. Lassen Sie Ihre Texter daran teilhaben an Ihrem Erfolg. Es ist ganz natürlich: das nächste Projekt wird er genau so gerne mit Ihnen erarbeiten. Und mit dem gleichen Engagement.


8. Versorgen Sie Ihren Texter mit Nachweisen – digital & für seine „Texter-Mappe“:

Printbroschüre fertig? Geben Sie eine für Ihren Texter in den Post. Website online? Schicken Sie eine E-Mail. Ihr Texter lebt von Referenzen. Schließlich sind Sie auch zu ihm gekommen, weil das, was er schon getextet hat, Sie überzeugte


9. Sehen Sie Ihren Texter als Partner:

… den Sie alles für Sie Wichtige fragen können. Nur bitte erwarten Sie nicht, dass er Sie coacht, dass Sie anschließend Ihre Werbung selber schreiben können. Denn Ihr Texter tauscht seine Zeit gegen ein Honorar. Und das soll ganz in Ihren Werbetext einfließen – oder? Es sei denn, Sie verabreden ein Seminar bei ihm.


10. Sehen Sie Textarbeit kaufmännisch:

Ihr Text soll neue Interessenten, Kunden und Kontakte generieren – wenn er gut genug ist, bringt er mehr als er kostet. Win-win, über das sich auch Ihr Texter freut. Denn wenn Sie seine Arbeit als überzeugende Investition sehen – dann steht einem weiteren Projekt doch nichts im Wege…

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